Impressum

Dieses Blog wird betrieben von:

Franziska Heine
Segitzdamm 12
10969 Berlin

6 Antworten auf Impressum

  1. Guten Tag liebe Franziska,

    mein Name ist Mischa Smeljanskij und ich schreibe gerade meine Diplomarbeit an der FAU Erlangen-Nürnberg am Lehrstuhl für Kommunikationswissenschaften zum Thema “Politische Partizipation durch Social Network Sites (am Beispiel von Facebook)”. Ich arbeite schon sehr lange an dieser Arbeit und habe mir auch einiges vorgenommen, nun muss ich aber auch zum Schluss kommen. Worauf ich aber hinaus möchte ist, dass ich mir vor ein paar Tagen deinen Artikel “Politische Teilhabe im Netz ist mehr als ein “Gefällt mir” auf Facebook” auf der taz-Seite durchgelesen habe und sagen muss, dass es eben genau meine Aussage trifft, die ich nun versuche auch empirisch zu belegen, was an sich aber leider gegen die bisherigen Forschungsergebnisse der Wissenschaft spricht.

    Um nun aber ein anderes Ergebnis erzielen zu können muss ich den Fragebogen so genau und spezifisch wie möglich konzipieren und eben an die neuen Partizipationsmöglichkeiten anpassen. Jedenfalls habe ich mir gedacht ob du nicht vielleicht Interesse hättest dich mit mir über das Thema zu unterhalten, so dass wir uns vielleicht gegenseitig dabei etwas unterstützen könnten. Ein besonderes Anliegen wäre mir dabei, dass wir uns eventuell über eine mögliche Taxonomie der neuen Partizipationsmöglichkeiten unterhalten könnten, die ich eben in meiner Untersuchung dann abfragen könnte. Ich habe zwar größtenteils eine Klassifizierung dieser Möglichkeiten bereits vorgenommen, bin aber dennoch der Meinung dass Leute aus der Praxis genau zu diesem Punkt noch einiges mehr beitragen können.

    Ich habe hier auf der Seite entdeckt, dass du dich höchstwahrscheinlich in Berlin aufhälst und wollte dir vielleicht vorschlagen ob wir uns nicht in Berlin mal zu einem Gespräch verabreden könnten. Ich fahre ab dem 15.08 für eine Woche in Berlin um weiter an meiner Arbeit zu schreiben und würde mich sehr freuen deine Bekanntschaft zu machen. Ich hoffe dass es dich nicht abschreckt, dass ich so direkt frage und versichere dir, dass es sich um ein rein themabezogenes Treffen handelt :-) .

    Wenn du Zweifel oder einfach Interesse hast kannst du mich gerne unter folgender Nummer erreichen: 01746395555. ich würde mich sehr freuen von dir zu hören.

    Beste Grüße aus Nürnberg,
    Mischa

  2. Kurt Dietl sagt:

    Hallo, Frau Heine, ich war mitzeichner bei Ihrer Petition und überrascht, wie schnell Sie eine riesige Zahl von Mit-Petenten erzielt haben. Heute brauche ich Rat. Mein Problem: auch ich habe eine ePetition im Netz und wenig Ahnung, wie ich Mitzeichner bekomme. ePetitionen lassen nur 5000 Zeichen zu und so muss auf eine Reihe von Zahlen/Fakten verzichtet werden, Links auf Quellen sind nicht zulässig. Falls Sie mir Hilfe anbieten können/wollen würde ich Ihnen zunächst Informationen zukommen lassen, damit Sie entscheiden können, ob Sie angesichts des Inhalts überhaupt helfen wollen.
    Mit freundlichem Gruß
    Kurt Dietl

  3. Mischa Smeljanskij sagt:

    Hallo Franziska,

    Im Rahmen meiner Diplomarbeit am Lehrstuhl für Kommunikationswissenschaft an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen Nürnberg führe ich – Mihail Smeljanskij – zum Thema „Politische Partizipation durch Facebook? Eine empirische Untersuchung“ durch.
    Hierfür habe ich den folgenden Online-Fragebogen erstellt:
    http://www.unipark.de/uc/ER_UniErlangen_Zeh_LS/f121/
    Dieser ist auf ca. 10 – 15 Minuten Bearbeitungszeit ausgerichtet und fragt sowohl konventionelle und unkonventionelle Partizipationsformen als auch neue online Partizipationsformen in unserer Gesellschaft ab. Gegenstand der vorliegenden Arbeit soll der aus kommunikationswissenschaftlicher Perspektive relevante Zusammenhang von Social Network Nutzung und individueller politischer Kommunikation und Partizipation sein. Auf Basis dieser Überlegungen lautet die Grundfrage der Untersuchung folgendermaßen:

    Gibt es Anzeichen einer verstärkten politischen Beteiligung der eher politikmeidenden jungen Bürger über unkonventionelle Partizipationsformen, wie den Social Networks?

    Die bisherige Rücklaufquote beläuft sich mittlerweile auf über 1300 Teilnehmer, von denen bereits 650 den Fragebogen vollständig ausgefüllt haben, was für eine sehr gute Quote spricht und damit auf ein interessantes Ergebnis hindeuten könnte. Nichtsdestotrotz benötige ich noch mehr Teilnehmer um an signifikante Ergebnisse zu kommen und die Umfrage möglichst repräsentativ gestalten zu können.

    Aus diesem Grund möchte ich dich gerne bitten mich bei meiner Untersuchung zu unterstützen und meinen Fragebogen über die dir zur Verfügung stehenden digitalen Kanäle wie dem Blog, Facebook, Twitter-Account und eventuell einem Email-Verteiler weiter zu leiten bzw. einen kurzen Beitrag darüber zu publizieren. Je mehr Teilnehmer es werden, desto signifikanter und fundierter fallen im Endeffekt die Ergebnisse aus, die ich wiederum plane zu veröffentlichen, wenn ich mit der Analyse fertig bin. Ich denke das Thema ist wirklich sehr aktuell und könnte einige Leser sehr interessieren.

    Ich danke dir für jede Art von Unterstützung und würde mich über ein kurzes Feedback bzw. eine kurze Antwort sehr freuen.

    Mit freundlichen Grüßen,
    Mischa Smeljanskij

  4. Elena Vohl sagt:

    Liebe Frau Heine,

    Mein Name ist Elena Vohl und ich studiere Medienbildung und audiovisuelle Kommunikation und Kultur im Masterprogramm an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg. In meiner Masterarbeit untersuche ich die Bedeutung der freien Meinungsäußerung im Internet für die Gesellschaft von heute. Um eine explorative Studie erstellen zu können, möchte ich Internetexperten aus dem journalistischen, dem politischen und dem wirtschaftlichen Segment interviewen. Inhaltliche Schwerpunkte bilden die Themen „Artikulation und Partizipation im Internet“, „Einschränkungen und Zensur im Internet“, „Rechtfertigung der Einschränkungen“ sowie der „Konflikt zwischen Kontrolle und Freiheit im Netz“.

    Dieses überaus aktuelle und wichtige Thema lebt von den Meinungen und Äußerungen derer, die durch ihre Stimme Einfluss auf gegenwärtige Entwicklungen haben. Somit beschäftigte ich mich nicht nur mit einem äußerst spannenden wissenschaftlichen Feld, sondern setze mich auch der Gefahr aus auf Ablehnung zu stoßen, wodurch sich mir die qualitative Grundlage der Untersuchung entziehen würde. Dennoch möchte ich dieses Risiko eingehen, da ich der Meinung bin, dass sich weder eine theoretische Arbeit noch eine quantitative Umfrage über soziale Netzwerke dem Kern des Themas in ausreichender und zufriedenstellender Weise nähert.

    Es wäre mir somit eine große Ehre, wenn ich Sie für meine wissenschaftliche Arbeit interviewen dürfte. Die Ergebnisse der Untersuchung werden ausschließlich für die wissenschaftliche Abschlussarbeit genutzt und keiner breiten Öffentlichkeit präsentiert oder an Dritte weitergegeben.

    Bitte teilen Sie mir mit, ob Sie meine Arbeit durch Ihre Gesprächsbereitschaft unterstützen würden. Ich freue mich sehr auf Ihre Rückmeldung.

    Mit freundlichen Grüßen
    Elena Vohl

  5. Anna Harmening sagt:

    Liebe Franziska,
    ich muss für die Schule ein Positionsblatt zu der Frage „ Soll das Internet ein rechtsfreier Raum ohne Zensierung sein?“ schreiben. Dieses soll ich aus der Sicht einer Bloggerin (!!) schreiben. Mein Standpunkt ist Pro, also ich soll der Ansicht sein, dass es ein rechtsfreier Ort sein soll. Meine Frage ist, ob du bereit wärest mir ein paar Fragen, oder deine wichtigsten Argumente zu nennen? Das würde mir wirklich weiterhelfen.

    Danke!
    Anna H

  6. Desirae85 sagt:

    In this photo, a police officer frisks a woman as she arrives for a candlelight vigil for the Paris attack victims in Molenbeek Wednesday.

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

*

Du kannst folgende HTML-Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>